Wenn du schon mal darüber nachgedacht hast, mit Fitness zu starten, erzählen wir dir das Wichtigste zum Thema Eigene Trainingspläne fürs Fitnessstudio erstellen
Es ist allgemein bekannt, dass Sport uns unzählige Vorteile für Körper und Geist bringt. Aber nicht jeder hat das nötige theoretisch-praktische Wissen, um einen Trainingsplan fürs Fitnessstudio selbst zu erstellen.
Inhaltsverzeichnis
Vorteile des Trainings
Sport wird definiert als jede Bewegung, die deine Muskeln arbeiten lässt und deinen Körper Kalorien verbrennen lässt
Es gibt viele Arten von körperlicher Aktivität, wie Schwimmen, Laufen, Joggen, Gehen und Tanzen, um nur einige zu nennen. Es ist erwiesen, dass Aktivität viele gesundheitliche Vorteile bringt, sowohl körperlich als auch mental. Sie kann sogar helfen, länger zu leben (1).
Außerdem haben wissenschaftliche Studien gezeigt, dass Sport deine Stimmung verbessert und Gefühle von Depression, Angst und Stress reduziert (2).
Du solltest wissen, dass Studien belegen, dass die Kombination aus Ausdauertraining und Krafttraining die Fettverbrennung maximieren und den Erhalt der Muskelmasse fördern kann.

Deshalb ist es empfehlenswert, beide Trainingsarten zu kombinieren (6, 7, 8, 9,10)
Sport spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau und Erhalt starker Muskeln und Knochen. Körperliche Aktivität wie Gewichtheben kann den Muskelaufbau fördern, wenn sie mit einer ausreichenden Proteinzufuhr kombiniert wird.
Bevor du deinen eigenen Trainingsplan fürs Fitnessstudio startest
Das Allerwichtigste zuerst: Definiere dein Ziel
Es ist entscheidend, ein Hauptziel festzulegen, um das Training darauf abzustimmen. Außerdem müssen die Mittel und die Trainingsmethode ausgewählt werden, damit du dich auf die Übungen konzentrieren und das Beste rausholen kannst (3).
Um all diese Punkte zu klären, ist es sehr hilfreich, einen Sportwissenschaftler an deiner Seite zu haben, der dich auf dem Weg begleitet und dir hilft, deine Ziele effektiver zu erreichen.
Die ersten Tage im Fitnessstudio
Wenn du dich gerade im Fitnessstudio angemeldet hast und nicht weißt, wo du anfangen sollst, geben wir dir hier ein paar Tipps, damit du dein Training an dein Ziel anpassen kannst.

Die ersten Monate im Fitnessstudio sind entscheidend für die Zukunft, denn sie legen die Grundlagen auf körperlicher und technischer Ebene
Trainiere 3 Tage pro Woche
Im ersten Monat reicht eine Trainingsfrequenz von drei Tagen pro Woche
Nutze die Full-Body-Methode oder Ganzkörperzirkel
Es ist ratsam, mehrgelenkige Übungen zu machen, also Übungen, die große Muskelketten beanspruchen
Am Anfang solltest du mit Eigengewicht oder leichten Gewichten arbeiten, um dich auf die Technik zu konzentrieren und deine Haltung zu schützen. Später kannst du die Grundübungen einbauen:
- Bankdrücken
- Kreuzheben
- Kniebeuge
- Schulterdrücken

Natürlich brauchen diese Übungen eine präzise Technik, deshalb empfehlen wir die Betreuung durch einen Profi
Tipps zum Eigene Trainingspläne fürs Fitnessstudio erstellen
Bevor du deinen Trainingsplan fürs Fitnessstudio erstellst, solltest du folgende Punkte planen und festlegen:
- Ein Hauptziel definieren.
- Die Mittel und Methoden festlegen.
- Eine Trainingsfrequenz von 3 Tagen pro Woche wählen, damit der Körper ausreichend Erholung bekommt.
- Die Unterstützung eines Profis in Anspruch nehmen, der dich anleitet.
- Mit Ganzkörper-Routinen im Full-Body-Stil starten, auf Technik achten und mit Eigengewicht oder leichten Gewichten trainieren.

Nach und nach wirst du Fortschritte machen und auch wenn du am ersten Tag nur die Stange bewegst, wirst du bald die “Kilos” steigern
Quellen
- Anderson, E., Shivakumar G. (2013). Auswirkungen von Bewegung und körperlicher Aktivität auf Angstzustände. Front Psychiatry 23(4):27. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23630504
- Ensari, I., Sandroff, B.M, Motl, RW. (2016). Auswirkungen von einzelnen Geh- und Yogaeinheiten auf akute Stimmungssymptome bei Multipler Sklerose.
- Platonov, V. (1997). Sporttraining. Theorie und Methodik. Spanien: Paidotribo.
- Roca, E. (2017). Vernünftiger Sport. Barcelona: Ara.
- Solé, J. (2008). Theorie des Sporttrainings. Barcelona: sicropatSport.
- Eriksson, J. Et al. (1997). Sport und metabolisches Syndrom. Diabetologia. 40(2): 125-35.
- Gillat-Wimberly, M. et al. (2001). Auswirkungen von regelmäßiger körperlicher Aktivität auf den Ruheumsatz und die Körperzusammensetzung von Frauen im Alter von 35 bis 50 Jahren. J Obes.
- Kraemer, WJ, Volek, JS, Clark KL, Gordon, SE. (1999). Einfluss von Training auf physiologische und Leistungsänderungen bei Gewichtsverlust bei Männern. Med Sci Sports Exerc. 41(9): 1320-9.
- Tipton, K.D., Wolfe, RR. (2001). Sport, Proteinmetabolismus und Muskelwachstum. Int J Sport Nutr Exerc Metab 11(1):109-32.
- Wolfe, R.R. (2006). Proteinstoffwechsel der Skelettmuskulatur und Krafttraining. J Nutr 136(2): 525-528.
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