Viele sehen Fette als etwas Negatives. Wir denken fälschlicherweise, dass wir sie komplett aus unserer Ernährung streichen müssen, aber die Realität einer ausgewogenen Ernährung sieht anders aus: Es gibt gesunde Fette, die unser Körper braucht.
Schauen wir uns die Empfehlungen für den Konsum von so genannten schlechten Fetten und so genannten guten Fetten an:
Inhaltsverzeichnis
Schlechte Fette
Das sind die Fette, die den Anteil des schlechten Cholesterins (LDL) im Blut erhöhen und leere Kalorien liefern (die nur dabei helfen, zuzunehmen).
Das sind gesättigte, Trans- und/oder gehärtete Fette.

Sie kommen vor in:
- Rotes Fleisch.
- Hähnchenhaut.
- Käse.
- Raffinierten Mehlen.
- Wurstwaren.
- Aufschnitt.
- Snacks.
Gute Fette
Zu den wichtigsten oder bekanntesten gehören:
Einfach ungesättigte Fette
Vor allem im Olivenöl enthalten, haben sie viele positive Eigenschaften für unseren Körper.
- Verbessern die Herzfunktion.
- Senken den Blutdruck.
- Schützen vor Blutgerinnseln.
- Tragen zur Gewichtsabnahme bei.
Omega 6
Vor allem in Pflanzenölen enthalten (das öl mit dem höchsten Omega 6-Gehalt ist Distelöl).
- Senkt den Triglyzeridspiegel im Blut.
- Und die LDL-Cholesterinwerte.

Omega 3
- Hilft, das schlechte Cholesterin (LDL) zu senken.
- Verbessert die Darmfunktion.
- Stärkt das Immunsystem und das Nervensystem.
- Hilft, den Blutdruck zu kontrollieren.
In vielen Nährwerttabellen findet man die Aufteilung der Fette in gute und schlechte, und jetzt wissen wir auch warum.
Ich hoffe, das hilft euch weiter und dass ihr nach dem Lesen die guten Fette nicht mehr links liegen lasst!
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