6 Übungen, um den Psoas richtig zu dehnen

6 Übungen, um den Psoas richtig zu dehnen

Den Psoas zu dehnen bedeutet, ein korrektes Muskelgleichgewicht zu halten und mögliche Dysbalancen zu vermeiden. Probier diese 6 Übungen aus.

Übung 1: Psoas durch Hüftstreckung in großer Grätsche

Psoas durch Hüftstreckung in großer Grätsche

  1. Deutliche Grätsche nach vorne, Unterarme auf dem vorderen Knie abgestützt, Becken sehr tief und vorderes Knie gebeugt und berührt den Boden.
  2. Streckung des hinteren Knies, ohne das Becken anzuheben und ohne die Lendenwirbelsäule durchzuhängen.

Übung 2: Psoas, hinterer Fuß erhöht

Psoas, hinterer Fuß erhöht

  1. Vorderes Knie halb gebeugt, hinteres Knie ebenso, Fußrücken ruht auf einem Hocker und Oberkörper aufrecht.
  2. Streckung des hinteren Knies, ohne das Standbein zu strecken.

Übung 3: Psoas im Kniestand durch Retroversion und Streckung

  1. Rechtes Knie aufsetzen.
  2. Becken nach hinten kippen und die Lendenwirbelsäule abflachen.
  3. Becken nach vorne schieben, dabei die Retroversion beibehalten.

Übung 4: Psoas durch Retroversion und Streckung im Stehen

Psoas durch Retroversion und Streckung im Stehen

  1. Halb geöffnete Stellung nach vorne und beide Knie halb gebeugt.
  2. Becken nach hinten kippen und die Lendenwirbelsäule abflachen.
  3. Streckung des Knies ohne hochzukommen. Der Oberkörper bleibt während der beiden aufeinanderfolgenden Phasen der Übung gerade. Die Hände auf den Darmbeinkämmen zu platzieren hilft, die Retroversion des Beckens und seine Steifheit in C besser wahrzunehmen.

Übung 5: Psoas durch Retroversion und Abduktion

Psoas durch Retroversion und Abduktion

  1. Halb geöffnete Stellung nach vorne, hinterer Fuß leicht nach innen rotiert, Becken frontal und vorderes Knie halb gebeugt.
  2. Becken nach hinten kippen und die Lendenwirbelsäule abflachen.
  3. Rechte Hüfte absenken, ohne den Oberkörper zu neigen und die Retroversion beibehalten.

Übung 6: Psoas, angehobenes Knie

Psoas, angehobenes Knie

  1. Seitlich zum Untergrund positioniert, Unterarm hält den Fuß Richtung rechtem Gesäß.
  2. Becken in die entgegengesetzte Richtung zum Untergrund drehen.
  3. Im Ausgangspunkt steht der Standfuß leicht geöffnet auf dem Boden, um die Beckenrotation zu ermöglichen, ohne den Fuß verlagern zu müssen.

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