Auch wenn Sport unsere Leidenschaft ist, merken wir manchmal nicht, dass die kleinsten Glieder übersehen werden – deshalb: Pass auf deine Hände auf!
Viele von uns mögen beim Training das Gefühl der Stangen, Hanteln und Maschinen auf der Haut, Handschuhe sind nicht so unser Ding, und meistens führt das zu Schwielen, Hornhaut, Blasen oder Rissen an den Händen. Aber dagegen kann man was tun.
Sport hinterlässt Spuren an den Händen
Turner, Gewichtheber, Strongman-Übungen, Klettern, Rückschlagsportarten und generell jede Aktivität, die Reibung bei Greifbewegungen verursacht, haben eins gemeinsam: raue und durch Arbeit verhärtete Hände, die oft zu Abschürfungen und hochgezogenen Schwielen führen.
Natürlich kann man auf Hilfsmittel zurückgreifen, die die Reibung reduzieren, wie zum Beispiel Trainingshandschuhe.

Pass auf deine Hände auf, sie werden es dir danken…
Allerdings empfinden viele diese Hilfen als unbequem, sei es weil sie das richtige Gleiten der Stangen verhindern, den Griff durch die zusätzliche Dicke erschweren oder einfach den direkten Kontakt zum Objekt einschränken.
Handcremes zur Pflege und Feuchtigkeit
Das Glätten der rauen Stellen und das Eincremen kann das Volumen reduzieren und gleichzeitig eine gewisse Härte bewahren, die Wunden vorbeugt. Aber was tun, wenn der Schaden schon da ist und die Hände Risse und hochgezogene Schwielen zeigen?
Wenn du schon mal Sportklettern gemacht hast, egal ob am Fels oder in der Halle, hast du in den ersten Wochen gesehen, wie deine Hände leiden, bis die Haut sich verhärtet und die Finger sich an die tägliche Belastung gewöhnen.
Pflege deine Hände mit Klettercremes
Diese Cremes, die Kletteranfänger verwenden, helfen uns dabei, rissige Haut und kleine Schwielen an den Händen von Bodybuildern zu verbessern.

Sobald du fortgeschritten bist, sind deine Hände so hart und abgehärtet, dass Cremes kaum noch helfen – dann werden Schwielen und Hornhaut meist eher gefeilt, um die Haut feiner zu machen.
Pflege deine Hände mit Asiatischem Wassernabel-Extrakt
Der Extrakt aus Asiatischem Wassernabel fördert, schützt und beschleunigt die Wundheilung.
Er wirkt einerseits, indem er zwei für die Biosynthese der Strukturproteine wichtige Aminosäuren, Alanin und Prolin, in das Kollagen einbaut und fixiert, wodurch das Granulationsgewebe stimuliert wird. Andererseits unterstützt er die richtige Epithelisierung, indem er die Biosynthese von Glykosaminoglykanen anregt und so zum Wiederaufbau der amorphen Matrix beiträgt.
Die topische Anwendung von Asiatischem Wassernabel oder der Salbe birgt kaum Risiken, da die einzigen Nebenwirkungen bei Überempfindlichkeit Reizungen und Brennen sein können.

Das Eincremen der Wundränder mit Creme oder Vaseline sorgt für Elastizität und verhindert, dass die Wunde aufreißt und Risse entstehen.

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