Schwimm-Blog

Schwimmsport

Geschichte des Schwimmsports

Obwohl es prähistorische Informationen gibt, die aus verschiedenen Höhlenmalereien stammen, wurde das Schwimmen 1837 in London offiziell eingeführt. In diesem Jahr wurde die National Swimming Society gegründet, die erste Organisation, die diesen Sport als Freizeitbeschäftigung betrieb. Ende desselben Jahrhunderts wurde Schwimmen zu einem olympischen Sport mit professionellen Schwimmern, und 1896 wurden in Athen olympische Medaillen vergeben, allerdings nur für Männer. Erst 1912 durften auch Frauen als Olympioniken schwimmen.

Wozu ist Schwimmen gut?

Schwimmen ist eine Sportart, die für jeden zu empfehlen ist, nicht nur als Leistungsschwimmen, denn es ist ein Sport, der sich an alle Niveaus anpassen lässt.

Vorteile von Schwimmen

Zu den wichtigsten Vorteilen gehört außerdem, dass zwei Drittel aller Muskeln des Körpers beansprucht werden, ohne dass ein Verletzungsrisiko besteht, da der Körper keinen Aufschlägen ausgesetzt ist. Trotzdem wurde es immer nur mit Arm- und Beintraining in Verbindung gebracht.

Verschiedene Schwimmdisziplinen

Innerhalb vom Schwimmsport gibt es viele verschiedene Arten von Schwimmdisziplinen:

  • Wasserspringen, bei der man aus unterschiedlichen Höhen und mit verschiedenen Techniken möglichst elegant ins Wasser springt.
  • Wasserball als einzigartiger Mannschaftssport im Wasser.
  • Synchronschwimmen, entweder als Einzel-, Paar- oder Mannschaftsschwimmen.
  • Freiwasserschwimmen: Schwimmen von längeren Distanzen in offenen Gewässern.

Es gibt Modalitäten mit verschiedenen Distanzen: 100 Meter, 400 Meter, 800 Meter und 1500 Meter.

Welche sind die 4 Schwimmtechniken?

Es sind die traditionellsten, die von den internationalen Schwimmwettbewerben und der FIN (Internationaler Schwimmverband) festgelegt wurden.

Schwimmtechniken

Kraulschwimmen

Diese Technik wird praktisch immer beim Freistilschwimmen bevorzugt. Es ist die schnellste Schwimmart.

Schmetterlingschwimmen (Delfinschwimmen)

Sie erfordert vom Schwimmer eine bessere Technik und verlangt von ihm mehr Kraft und Koordination.

Brustschwimmen

Dies ist der anstrengendste und langsamste Schwimmstil.

Rückenschwimmen

Diese Schimmtechnik wird in Rückenlage ausgeführt. Er ist dem Kraulschwimmen sehr ähnlich, da der Körper von einer Seite zur anderen gedreht wird, damit die Arme so weit wie möglich reichen.

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